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Assoziative Illustration
Zufall trifft Einfall

Wer in der Kreativbranche Fuß fassen möchte, braucht nicht nur Talent, sondern auch viel Einfallsvermögen! Wie man das trainieren kann, zeigte Dozentin Annabelle von Sperber im Teilmodul „Assoziative Illustrationen“. Dafür sollten die Studierenden zunächst Pappe und Stoffe zerreißen oder bunte Farbkleckse erzeugen, um die zufällig entstandenen Umrisse und Formen anschließend in neue Kontexte zu setzen. 

Denn aus willkürlichen Schnipseln und Flecken können Spinnen, exotische Schmetterlinge oder verliebte Pärchen entstehen. Was es dafür braucht? Das richtige Auge und den einen oder anderen geschickten Strich. All das brachten die Studierenden des 1. Semesters mit und kreierten auf diese Weise lustige Tiere, Figuren und Gegenstände. 

Die tollen Ergebnisse zeigen anschaulich: Kreativität geht auch in klein! 

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