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Assoziative Illustration
Darth Vader trifft Freiheitsstatue

Jeder fängt mal klein an. Die Studierenden des 1. Semesters nahmen das ganz wörtlich und beschäftigten sich im Modul „Assoziative Illustration“ mit kleinen Schnipseln und Farbklecksen. Was man damit alles anstellen kann? Dozentin Annabelle von Sperber zeigte es ihnen.

Bevor es richtig losgehen konnte, zerrissen die Studierende schwarze Tonpappe in kleine Stücke, um diese anschließend ganz genau unter die Lupe zu nehmen. Denn hinter jedem Schnipsel verbirgt sich ein Bild. Man muss es nur finden. Dafür appellierten die Studierenden an ihr assoziatives Auge. An wen oder was erinnern mich die Umrisse des Papiers? Wie könnte ich die Formen ergänzen? Mit diesen und ähnlichen Fragen setzten sie sich auseinander und zückten dann Papier und Stift. Aus flüchtigen Gedanken und Verknüpfungen wurden auf diese Weise fassbare Illustrationen: Galoppierende Reiter, planschende Wale und modische Hüte sind nur einige der kreativen Ergebnisse. Auch zufällige Kleckse und zerrissene Stoffe boten den Studierenden genug Inspiration, um daraus einfallsreiche Bilder zu kreieren.

Ob der düstere Darth Vader oder die glorreiche Freiheitsstatue – mit dem richtigen Blickwinkel inspirieren auch bedeutungslose Formen zu originellen Illustrationen. 

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